Mensch, irgendwie könnte ich jeden Monatsrückblick mit den Worten beginnen “ Der Monat XYZ hatte es in sich.“

Das wäre eine treffende (und sehr langweilige) Beschreibung. Darum erspare ich uns den schulbuchmäßigen Einstieg und wir springen kopfüber in den Februar. Waren sowieso nur 28 Tage. Also keine Zeit zu verlieren.

Im Business…

Jeden Montag ein neues Modul: seit 22. Februar läuft mein Beta-Kurs #Machermind

Im Februar war es wieder soweit: ‚Kickstart-Time‘!

In meiner Online-Business-Membership SOMBA laufen nämlich seit 22. Februar 2021 fast 400 Beta-Kurse – und auch ich habe mit dem Format #Machermind wieder (zum dritten Mal) einen am Start. In nur zehn Wochen heißt es: Kurskonzept ausarbeiten, Test-Kundinnen gewinnen und den Kurs dann on the fly, also während er läuft, zu erstellen.

„Warum machst du das eigentlich, und dann auch noch kostenlos?“, wollte eine Kollegin wissen. Ganz einfach: weil ich in diesem Prozess ein Produkt entwickle, das wirklich zu den Bedürfnissen meiner Kundinnen passt, statt es an meinem Schreibtisch ins Blaue hinein zu konzeptionieren. Das Feedback meiner Testerinnen und das abschließende Testimonial sind für mich unbezahlbar, um den Kurs später auch tatsächlich als Produkt anbieten zu können. Der Kurs läuft gerade in der zweiten Woche, und in der begleitenden Facebook-Gruppe entwickeln sich schon ganz spannende Projekte. Ich mag das einfach – auch wenn es ziemlich anstrengend ist, jedes Wochenende mit dem Feedback zur Vorwoche das neue Modul auszuarbeiten und Präsentation und Workbook zu erstellen.

Und ich spüre, dass ich in meinem mittlerweile dritten Durchgang so viel routinierter und ruhiger geworden bin. Ich weiß, was wann zu tun ist. Die Kursvideos am Montag nehme ich nicht mehr auf, sondern gehe direkt live in der Gruppe. Und dieses persönliche Wachstum bei mir zu sehen, ist schlussendlich sogar der größte Gewinn für mich.

500+ Menschen auf Instagram

Screenshot Insta-Profil juliamack.de

500+ Followerinnen auf Insta – das macht mich happy und nervös.

Und dann ist im Februar gleich zu Monatsbeginn etwas passiert, das ich schon lange herbeigesehnt hatte: 500 Followerinnen auf Instagram. Inzwischen sind sogar nochmal über 50 dazugekommen. Ja, ich weiß, ich will nicht nur auf die Zahlen schielen. Und sie sind auch nicht groß (eher ganz im Gegenteil). Aber wenn ich darüber nachdenke, dass da draußen irgendwo 500 echte Menschen sitzen, die sich für mein Thema interessieren und die bewusst auf den Folgen-Button geklickt haben, dann macht mich das ziemlich glücklich – und auch ein bisschen nervös, wenn ich ehrlich bin.

Meine allererste Facebook-Anzeige

Nervös gemacht hat mich im Februar auch meine allererste Facebook-Anzeige für meinen Beta-Kurs als Experiment (darüber habe ich hier geschrieben). Eine Anzeige zu schalten bedeutet in meinem Kopf nämlich immer noch, anderen potenziell auf die Nerven zu gehen. Weil auch mich Werbung tendenziell extrem nervt. Es war spannend. Und ich weiß noch nicht genau, was ich mit den Erkenntnissen machen werde. Wahrscheinlich erstmal einen Blogartikel darüber schreiben. Weil mir das in der Regel schon die gewünschte Klarheit bringt.

Und ich bin Power-Bloggerin

Das Grande Finale im Februar waren die ersten Awards in meiner Blogger Community ‚The Content Society‘. Und ich sag‘ mal so: wenn Bloggen die Welt verändern kann, dann so! Knapp 500 Blogartikel sind in dieser tollen Community seit Jahresbeginn entstanden. Die Themen sind so vielfältig wie die Menschen, die hier gemeinsam arbeiten. Virtual Reality in der Psychotherapie, Leben mit Alzheimer, Sexologie und plastikfrei Leben sind nur einige Beispiele, die mir gerade in den Kopf kommen. Auch ich habe eine Anerkennung mit virtuellem Konfetti-Regen bekommen: Ich habe 2021 schon 12 Blogartikel veröffentlicht. Dieser hier ist Nummer 13. Damit darf ich mich Power-Bloggerin nennen:-)

…und sonst so.

 

Seit vergangener Woche heißt es: Back to Kindergarten (für die beiden Kleinen), Back to Wechselunterricht (für die Grundschülerin) und Back to nix (für die Fünftklässlerin, die weiter im Homeschooling bleibt). Ich wittere Morgenluft, es wird Frühling, irgendwie laden meine Akkus langsam wieder ein klein wenig auf. Die Vormittage mit den beiden Schulkindern zu verbringen, ist wie eine coole Bürogemeinschaft. Und ich bin glücklich, dass sich die Arbeit nicht wieder so komplett auf Abend und Nacht aufstaut, und ich stattdessen auch vormittags eine Menge gebacken bekomme.

Während ich diesen Blogartikel schreibe, rollt auf dem Hof der Bagger an. Die Mondlandschaft um unser Haus soll sich in den kommenden Wochen in einen Garten verwandeln. Oder wenigstens in die Vorstufe davon. Ich bin ja eher der Typ ‚Wildblume an Johannisbeerstrauch‘. Ich mähe auch mal um eine besonders schöne Stelle Gänseblümchen herum und sammle Laub für Igel in einer Ecke. In unserem alten Garten war ich im Paradies. Der Garten um den Neubau ist da noch ein gutes Stück entfernt davon. Aber es ist ja nicht so, dass ich unter Ideenmangel leiden würde;-)

Im März dann:

In den ersten beiden Märzwochen werde ich noch voll im Kickstart-Modus sein. Es geht in meinem Beta-Kurs #Machermind sehr viel um ‚Micro Habits‘ – ein Thema, das ich extrem spannend finde, und mit dem ich mich weiter beschäftigen werde.

Parallel dazu mache ich mich an die Arbeit für mein nagelneues, allererstes RICHTIGES Freebie. Denn ganz ehrlich: ich schäme mich fast ein bisschen, dass ich das bisher nicht auf die Reihe bekommen habe. Für den Anfang bin ich im Recherche-Modus und auf der Suche nach den größten Herausforderungen selbstständiger Multitalente. Darum: lass‘ mich wissen, wobei du dir Unterstützung wünschen würdest. Denn wer weiß, vielleicht habe ich dann bald das passende Freebie für genau diese Herausforderung parat;-)