Diese Woche ist eine aufregende, eine fordernde, eine, die mich einen riesengroßen Schritt (oder eher zehn davon) aus meiner Komfortzone katapultiert. Ich konnte in der Nacht von Sonntag auf Montag kaum schlafen, denn: am Montagmorgen um 8 Uhr ging meine allererste Anzeige online, um meinen neuen Online-Kurs #Machermind, einen so genannten ‚Beta-Kurs‘, zu bewerben (falls du dich gerade fragst: was ein Beta-Kurs ist, habe ich hier schon einmal beantwortet).

Ich habe dafür in der Vorwoche viele, viele Stunden investiert, um mich in die technischen Themen einzuarbeiten. Am Samstag habe ich mir ganz kurzfristig Unterstützung bei Olivia Hettler an die Seite geholt, die alle noch existierenden Knoten in meinem Hirn und in meiner Umsetzung gelöst hat. Und dann: Video aufgenommen, Anzeige angelegt. Veröffentlicht. #betterdonethanperfect.

Falls du das Video gerne anschauen möchtest: Hier geht es zum entsprechenden Facebook-Post.

Vielleicht denkst du jetzt: Ok, und WAS genau ist daran jetzt so aufregend?

Es ist wie so oft alles eine Frage der Perspektive.

Und einen ganz großen Anteil an meinem Lampenfieber haben die Glaubenssätze, die da so in meinem Kopf herumgeistern… Vielleicht kennst du den einen oder anderen?

  • Du darfst nicht auffallen.
  • Du musst dich zurückhalten.
  • Du musst (erst noch) XYZ erreichen, bevor du mit deinem Thema nach draußen kannst.
  • Du darfst nicht aufdringlich sein.
  • Was werden die Leute sagen?

Das ist nur eine kleine Auswahl.

Und wenn ich ehrlich bin, am meisten schreckt mich wirklich der Gedanke, dass ich doofe Kommentare bekomme, vielleicht sogar eine:n Hater:in an Land ziehe. Diese Erfahrung hatte ich vor ein paar Jahren schon einmal gemacht (damals noch ganz ohne Online-Business und Anzeigen) und wurde regelrecht gestalkt, auch mit sehr persönlichen Details. Das hat mich damals extrem verunsichert, und seitdem muss ich wirklich immer wieder tief durchatmen, bevor ich den Veröffentlichen-Button drücke.

Die Konsequenz meiner inneren Stimmen und dieser Negativ-Erfahrung war, dass ich unfassbar lange gebraucht habe, um diesen Schritt zu gehen. Und dass ich ihn jetzt tue, ist für mich das Ergebnis von ganz, ganz viel Arbeit an meiner Einstellung, den Dingen, die ich mir selbst so erzähle, und den Methoden, die ich heute anwende, um meine vielen Ideen tatsächlich umzusetzen.

We teach, what we need to learn.

Genau darum geht es passenderweise auch in meinem Online-Kurs: diese (Lebens-) Einstellung zu entwickeln, einen Machermindset, der es uns ermöglicht, voranzukommen, uns und unsere Themen weiterzuentwickeln. Es ist ein Prozess. Einer, der an Grenzen bringt.

Ja, ich habe ein flaues Gefühl im Magen, wenn ich daran denke, dass jetzt gerade eine wildfremde Person dieses Video anschaut. Aber es ist ein positives Gefühl. Vielleicht ein bisschen mit der Aufregung vor einem Vorstellungsgespräch oder einem Pitch zu vergleichen. Ich kenne dieses Gefühl schon. Und es sagt mir: du bist auf dem Weg.

Magst du mitkommen? Dann melde dich jetzt an für die Beta-Runde zu meinem Online-Kurs #Machermind.
Kursstart ist am 22.02., der Kurs endet am 21.03.2021.

Hier kannst du dich anmelden. 

Lass‘ und eine Ideen-Umsetzungslawine starten!